18. Mitteldeutscher Fundraisingtag - 2 Tage Online-Kongress

Eine, in jeglicher Hinsicht, ungewöhnliche Zeit schafft Herausforderungen und ändert unsere Arbeitsweisen. Wir stellen uns der Aufgabe und bieten den Mitteldeutschen Fundraisingtag 2021 erstmals als zweitägige Online-Tagung an. Am 22. und 23. März 2021 öffnen wir unsere digitalen Pforten und halten wie gewohnt ein vielseitiges Angebot fachspezifischer Workshops zu Fundraising-Themen und viele bekannte Fachreferentinnen und Fachreferenten bereit. Mit dabei ist u.a. Fundraising-Expertin Dr. Marita Haibach (Major Giving Institute), die zum Workshop Großspenden-Fundraising in der Praxis einlädt und darüber hinaus auch für Beratungen zur Verfügung steht. Elisabeth Ehrhorn (pfiff - Pressefrauen in Frankfurt) führt in die Grundlagen der Pressearbeit ein. Online-Expertin Lorena Lang (Altruja) und Fördermittel-Fachmann Torsten Schmotz (Förder Lotse) sind ebenfalls wieder mit dabei. Für einen runden Abschluss sorgt Nonprofit-Forscher Dr. Rupert Graf Strachwitz, der unter anderem im Gespräch mit Ministerpräsident Bodo Ramelow die Situation des Nonprofit-Sektors betrachtet. Und auch in diesem Jahr vergeben wir den Mitteldeutschen Fundraisingpreis. Das Veranstaltungsprogramm mit detaillierten Informationen, eine Online-Anmeldemöglichkeit und die Hinweise zur Bewerbung um den Fundraisingpreis finden sie im Internet unter www.fundraisingforum.de. Für Haupt- und Ehrenamtliche aus Diakonie und Kirche gibt es eine ermäßigte Teilnahmegebühr.

Ein kurzer Nachtrag noch zum Mitteldeutschen Fundraisingtag 2020. Dieser hat nun stattgefunden und war 2 Tage lang digital vollgepackt mit Workshops, Plenen und Beratungsangeboten.

Highlight war ein Impuls des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Bodo Ramelow, der sich zugleich mit Graf Strachwitz zur Bedeutung der Zivilgesellschaft nach Corona austauschte.

Der Mitteldeutsche Fundraisingpreis ging 2021 an die Uni Jena für den aufgelegten Corona-Notfonds. Herzlichen Glückwunsch!

Nächster Termin: 08.03.2021, dann wohl wieder „in echt“ und wieder in Jena.

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